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Die Kunst des Kochens



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Und weshalb wir viel zu wenig Zeit damit verbringen



Bei einem guten Essen kann man das Leben in vollen Zügen genießen. In exklusiven Restaurants lässt man sich gerne verwöhnen und auf Reisen in ferne Länder werden exotische Gerichte probiert. Kurz gesagt: Wir lieben es zu essen. Doch leider sieht es mit dem Kochen meist anders aus. Nach einem langen Arbeitstag ist man zu müde, um noch stundenlang am Herd zu stehen und am Wochenende ist die freie Zeit viel zu schade, um sie in der Küche zu verbringen. Also wird der Lieferservice angerufen, die Tasche gepackt und im Restaurant gegessen oder kurzerhand die Fertigpizza in den Ofen geschoben.

Im Schnitt kocht nur noch die Hälfte aller deutschen Haushalte täglich eine selbst zubereitete Mahlzeit, bei nahezu 17 Prozent wird kaum oder sogar nie gekocht. Viel zu selten geht es also beim Essen um den Genuss, viel mehr steht das Sattwerden als Ziel im Vordergrund. Dabei gibt es zahlreiche Gerichte, die nur darauf warten, ausprobiert zu werden. Selbstgekochtes schmeckt immer besser, es regt die Fantasie und Kreativität an und auf die eigene Kreation auf dem Teller kann man stolz sein. Immerhin wird auf dem Dorf noch wesentlich häufiger gekocht als in der Stadt. Hier ist es mehr als die Hälfte der Haushalte, die täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch zaubert. Im internationalen Vergleich befinden sich die Deutschen laut einer Umfrage der GfK in Sachen Kochen nur im Mittelfeld und verbringen durchschnittlich nur fünfeinhalb Stunden pro Woche am Herd. Indien oder die Ukraine liegen mit über 13 Stunden wesentlich weiter oben. Die Deutschen investieren somit wenig Zeit ihres Lebens für Kochen, doch woran liegt das? Immerhin gibt beinahe ein Drittel der deutschen Bevölkerung an, über umfangreiches Wissen zu Essen und Kochen im Allgemeinen und auch leidenschaftlich gerne zu kochen.

Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse im Jahr 2013 liegt es tatsächlich häufig an der Zeit, die für das Kochen nicht zur Verfügung steht. Ein Drittel der Deutschen geben dies als Begründung an. Zudem siegt oftmals Lustlosigkeit und Faulheit über den Gang zur Küche, rund 17% erklären so die geringe Kochzeit. Und immerhin 12% wissen schlicht nicht, wie es geht und gehen deshalb lieber den einfacheren Weg ins Restaurant oder zur Tiefkühltruhe.

Trotz allem gibt es gute Gründe fürs Kochen. Zum einen weiß man genau, was im Essen steckt. Die Lebensmittel werden schließlich eigens eingekauft und zubereitet. Außerdem ist es gar nicht so schwer und wie so oft gilt auch beim Kochen der Grundsatz: „Learning by doing“! Wer sich mit Kochbüchern oder Online-Rezepten schwer tut, kann einen von zahlreichen professionellen Kochkursen besuchen, die Tipps und Tricks für eine abwechslungsreiche und gesunde Küche bereithalten. Bei Basis-Kochkursen, orientalischen Kochkursen oder auch Kursen für vegetarische oder vegane Speisen, ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Außerdem spart Selbstkochen Geld, denn Fertigessen oder regelmäßige Restaurantbesuche sind grundsätzlich teurer. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Portionen selbst bestimmen kann, es kommt also genau so viel auf den Teller, wie man will. Und das Wichtigste: Kochen macht Spaß und mit Freunden oder auch dem Partner sowieso. Außerdem wird so das Gemeinschaftsgefühl gesteigert und gemeinsam werden sicher leckere und ganz besondere Gerichte auf den Tisch gezaubert.



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