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Moin Moin aus Hamburg


Postkarte Hamburg

Blogger verraten Geheimtipps


In Hamburg gibt es Nachtschwärmer auf der Reeperbahn und Frühaufsteher auf dem Fischmarkt. In Hamburg gibt es Sonnenschein und Regen, und das meistens am selben Tag. In Hamburg gibt es Wasser, viel Wasser- Alster UND Elbe. In Hamburg gibt es viel zu entdecken. Viel zu viel, um es in wenigen Worten zusammenzufassen und an einem Tag zu erkunden. Deshalb haben wir Spezialisten gefragt: Unsere liebsten Hamburg-Blogger verraten ihre ganz persönlichen Geheimtipps!



Steckbrief Maria meets Anna
Steckbrief Elbfrollein
Steckbrief In der Nähe bleiben




































In einen abwechslungsreichen Tag startet man am besten mit einem Frühstück. Für Astrid von „elbfrollein“ gehört dazu auch erstklassiger Kaffee mit zartem Milchschaum und kräftigem Espresso. Am liebsten geht sie dafür ins Due Baristi in Eimsbüttel, denn hier locken nicht nur Kaffeeduft, sondern auch leckere Kleinigkeiten und großartiger Kuchen. In Eimsbüttel gibt es jedoch noch viel mehr als nur ein gutes Frühstück. Deshalb zählt Eimsbüttel neben der angesagten Schanze zu den Lieblingsvierteln von Maria vom Hamburger Blog „maria meets anna“. Süße Boutiquen, kleine Cafés und individuelle Bars laden im Schanzenviertel zum Bummeln ein und Maria macht auch gerne einen Abstecher ins Zardoz – einen tollen Buch- und Plattenladen auf dem Schulterblatt. Aber auch in Eimsbüttel gibt es zahlreiche Möglichkeiten für ausgiebiges Shopping. Ganz besondere Schätze erbeutet Maria auf dem Anwohner-Flohmarkt. Wer skandinavisches Design liebt, sich gern von Interior-Profis inspirieren lässt und in wunderschönen Kleinigkeiten stöbern mag, die man natürlich nicht braucht, aber unbedingt will, so wie Astrid, der sollte zum Beispiel Frau Hansen in der Osterstraße, LIV in der Lutterothstraße oder „schön & ehrlich“ in der Gertigstraße aufsuchen.

Natürlich kann man in Hamburg nicht nur einkaufen, sondern vor allem einige Sehenswürdigkeiten bewundern. Mit 86,2 Mio. Tagesbesuchern pro Jahr ist Hamburg auf Platz zwei der meistbesuchten Städte Deutschlands. Trotz Touristenmassen empfehlen Stefanie und Volko von „In der Nähe bleiben“ tagsüber einen Besuch der Landungsbrücken. Auch abseits der Landungsbrücken findet sich immer ein ruhiges Plätzchen, um die Aussicht auf die Elbe und den Hafen zu genießen. Den Blick aufs Wasser hat man in Hamburg so gut wie überall und so lädt auch das Alsterufer zum Verweilen ein. Müssen sich Stefanie und Volko für einen Platz am Wasser entscheiden, so zieht es sie an den Sandstrand zwischen Blankenese und Wittenbergen.

Nach erholenden Stunden am Wasser geht es an die Abendplanung. Einen gemütlichen Abend verspricht Maria mit einem Besuch des Passage-Kinos, das in Sachen Stil und Charme auf Platz 1 steht. Den Supermarktbesuch ersetzt Astrid gerne durch ein ungewöhnliches Erlebnis auf dem Nachtmarkt St. Pauli. Spätabends zwischen Clubs und Kneipen frisches Gemüse einkaufen – das hat was! Berühmt-berüchtigt ist die Reeperbahn, die nicht nur Touristen, sondern auch waschechte Hamburger, wie Stefanie und Volko, anzieht. Jenseits der Reeperbahn hat die Hansestadt noch mehr für ein schillerndes Nachtleben zu bieten. Im Schanzenviertel feiert Maria gerne im Mutter oder Thier und geht es nach St.Pauli, ist das Walrus oder die Toast Bar angesagt – oder einfach Cornern an der Wohlwillstraße. Im Morgengrauen geht es zum Fischmarkt oder durch den Elbtunnel auf die andere Elbseite, wo sich Hamburg bei Sonnenaufgang von seiner Schokoladenseite präsentiert.

Echte Geheimtipps außerhalb vom Zentrum sind der Steg vom Entenwerder1 in Rothenburgsort, der Kanalweg von der Alster bis zum Ohlsdorfer Friedhof oder das Bubendey-Ufer – eine kleine, grüne Insel im Hafen mit Leuchtturm und Lotsenhaus.

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