0
Keine Freizeitangebote im Warenkorb
Angebot einstellen  

Tipps für den Freizeitpark-Besuch mit Kindern


Freizeitpark-Besuch mit Kindern

 

Ein Ausflug in den Freizeitpark und die Kinder nörgeln und quengeln nur. Das muss nicht sein, unsere Tipps garantieren einen unvergesslichen Tag für die ganze Familie.

Klar, die Kleinen sollen ihren Spaß haben. Aber auch die Eltern können den Freizeitpark-Besuch zusammen mit ihren Sprösslingen genießen – mit unseren Tipps geht das völlig entspannt und stressfrei.

 

Die Wahl ist keine Qual

  • Die Wahl des Parks ist äußert einfach. Mit Kindern im Schlepptau kommen nur Parks in Frage, die
  •           ≫ klein sind, denn sie sind meist weniger überlaufen als die großen
  •           ≫ in der Nähe liegen und eine stressfreie Anreise ermöglichen
  •           ≫ altersgerecht sind, damit sich die Kinder nicht langweilen und man am Ende selbst Entertainer spielen muss
  •           ≫ Indoor-Attraktionen besitzen, damit die Kleinen selbst bei schlechtem Wetter Spaß haben.
  • Auch bezüglich des Termins gibt es nicht viel zu überlegen:  Ideal sind die besucherschwachen Tage Montag, Dienstag und Freitag. Ferien und Wochenenden sind dagegen keine gute Idee – in großen wie kleinen Freizeitparks ist dann viel los.

 

 

Der frühe Vogel fängt gleich drei Würmer

  • Mit Online-Tickets entgeht man Warteschlangen und dem Nörgeln der Kinder. Vor dem Buchen sollte auch über einen zwei- oder mehrtägigen Aufenthalt oder über Jahreskarten nachgedacht werden. Beide Varianten garantieren einen entspannten Ausflug, da nicht alles an einem Tag geschafft werden muss.
  • Viele Fahrgeschäfte öffnen erst später als der Park selbst. Deshalb vorab die Öffnungszeiten der einzelnen Attraktionen prüfen und so unnötige Odysseen vermeiden.
  • Wer vorab mit seinen Kindern überlegt, welche Attraktionen man unbedingt sehen will und diese dann im Park zielstrebig ansteuert, spart viel Zeit.  Außerdem lohnt es, sich über Show-Zeiten zu informieren. So kann man pünktlich vor Ort sein oder – wenn man sie nicht sehen will – die Gelegenheit nutzen, um genau dann mit den sonst überlaufenen Hauptattraktionen zu fahren.

 

Gut gerüstet ist halb gewonnen

  • Der perfekte Freizeitpark-Look: Er ist einfach nur praktisch und besteht aus wetterangepasster Kleidung, festen Schuhe und verzichtet auf Accessoires wie Schals, denn damit können Kinder leicht in Fahrgeschäften hängen bleiben.
  • Rucksack-Checkliste:
  •           ≫ Sonnencreme und Kopfbedeckung, denn selbst im gar nicht so warmen Frühling ist ein Tag in der Sonne eine Belastung für kleine Kinder
  •           ≫ Brotzeit, Süßigkeiten und Getränke, damit man nicht lange Schlange stehen muss, wenn Sohn oder Tochter ganz plötzlich Durst oder Hunger hat
  •           ≫ Parkplan für die Orientierung
  •           ≫ Wechsel- und Regenkleidung, um auf feucht-fröhliche Achterbahn-Fahrten und schlechtes Wetter vorbereitet zu sein
  •           ≫ Bollerwagen oder Laufräder, denn die ganz Kleinen werden schnell müde und bekommen dann schlechte Laune
  •           ≫ Smart-Phone mit hilfreichen Park-Apps, zum Beispiel zu Wartezeiten an einzelnen Fahrgeschäften, Parkplatz-Merkservice
  •           ≫ Pflaster und Erfrischungstücher für kleine Notfälle
  • Wer zusätzlich gute Freunde des Kindes „einpackt“, kann sich auf einen entspannten Ausflug freuen. Denn die Kleinen können dann gemeinsam auf Erkundungstour gehen und bekommen weniger schnell schlechte Laune.
  • Souvenirläden sind ein Alptraum für Eltern. Wenn man nicht dieses und jenes Spielzeug kauft, fangen die Kleinen an zu weinen. Deshalb einfach vorher mit den Kindern vereinbaren, ob und wie viele Souvenirs sich jeder aussuchen darf.

 

 

Auf die Plätze, …

  • Beim Park angekommen, unbedingt den Parkplatz merken. Andernfalls droht eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen – mit müden Kindern und nach einem langen Tag bestimmt kein Spaß. Wer gleich mit der Bahn anreist, geht kein Risiko ein.
  • Ganz wichtig ist es, einen markanten Treffpunkt zu vereinbaren, falls man sich aus den Augen verliert. Außerdem sollten sich Mama und Papa am Parkeingang informieren, wo verloren gegangene Kinder bis zum Abholen betreut werden. In vielen Parks gibt es auch Armbänder für Kinder, auf die Name und Handynummer der Eltern geschrieben werden.
  • Gepäck verstaut man am besten in Schließfächern am Parkeingang und nimmt nur einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten mit.

 

… fertig, los!

  • Endlich, das Vergnügen beginnt. Aber jetzt nur nicht den Fehler machen und in die erstbeste Attraktion stürmen. Viel entspannter ist es, entgegen des Besucherstroms gleich am Anfang ans andere Parkende zu laufen und alle Attraktionen „von hinten“ abzuklappern.
  • Bei Fahrgeschäften müssen die Größen- und Altersbegrenzungen unbedingt beachtet werden. Selbst wenn Sohn oder Tochter nur wenige Zentimeter kleiner sind als gefordert, wird man sich umsonst anstellen. Das Parkpersonal ist sehr streng. Bevor man sich dann in die Warteschlange einreiht, die Kinder fragen, ob sie auf Toilette müssen. Das spart viele Nerven.
  • Vorsicht vor empfindlichen Kindermägen! Um sie zu schonen, ist eine Achterbahnfahrt nach dem Essen nicht zu empfehlen. Generell sollte man immer einen Wagen in der Mitte wählen, wo nicht ganz so viele Kräfte wirken. 
  • Bei Shows sollte man unbedingt frühzeitig da sein, um einen Platz zu bekommen. Wer sie nicht sehen will, nutzt am besten die Gelegenheit, um zu den Hauptattraktionen zu gehen.
  • Im Park zu essen empfiehlt sich nur vor 12:00 oder nach 14:00 Uhr, wenn der größte Andrang weg ist.
Unternehmen
Kundensupport
Buchungslösung