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Das Textilviertel: Über den Wandel im Viertel vom Gwandl
VVK Beendet
Textilarbeiter
Schild im Textilviertel
Wiener Börse
Turm Maria am Gestade

Dieser Spaziergang führt durch eine wenig touristische, dafür umso interessantere Ecke der Wiener Innenstadt. Zwischen Börse, Franz Joefs Kai und Maria am Gestade gibt es viel Verborgenes zu entdecken. Und gar nicht wenig davon errinnert noch an die Zeit des einstigen "Textilviertels" von Wien.

  • Textilgeschäftszentrum der Monarchie
  • Heutiger Wandel im Viertel vom Gwandl
  • Berühmte Komponisten, Schriftsteller und Architekten
  • Maria am Gestade und der Stadtpatron von Wien
Enthalten

Staatlich geprüfter Austriaguide für 2 h

Nicht enthalten

Trinkgeld

Dauer0 Tag
Teilnehmer1-15 Personen
KategorienStadtführungen, Städte & Kultur, Stadtführungen in Wien, Stadtführungen in Wien (Bundesland)
SprachenDeutsch
Öffnungszeiten
RegionWien, Wien (Bundesland)
Anforderungen

10 min vorher am Treffpunkt sein

Veranstaltungsort

Anfahrt mit den Straßenbahnen 1, 71 und D bis "Börse", dann 2 min zu Fuss in Richtung Schottentor bis zu Schottenring 14 auf der Innenseite der Ringstraße
Am Schottenring 14 neben der Börse
Schottenring 14, 1010 Wien, Österreich
Börse

Angeboten von

Reisegourmet + Viennaguides
1010 - Wien
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Weitere Informationen

Der geführte Spaziergang beginnt an der Straßenbahn-Haltestelle am Schottenring vor der Wiener Börse. Sie zählt zu den repräsentativsten Bauten an der Ringstraße und stellt ein schönes Beispiel für den Wiener Historismus dar. Das einstige Haupttelegraphenamt von Wien befand sich in der Nähe und es ist sehr interessant, wie es damals funktioniert hat. Stephan Zweig, Hermann Gmeiner und andere Persönlichkeiten säumen unseren Weg bis wir das Herz des einstigen Textilviertels erreichen. Portale, Schaufenster Schllder, Friese und Geschäftsnamen erinnern an die große Vergangenheit und dichte Agglomeration der Textilgeschäfte in diesem Viertel. Viele davon waren in jüdischem Besitz. Hier befand sich das Handelszentrum für die Erzeugnisse vieler Manufakturen aus Böhmen, Mähren und Schlesien. Die Händler fanden den Markt der Kaiserhauptstadt vor - auch teilweise noch nach dem Zerfall der Monarchie - und die Kunden eine unvergleichliche Auswahl. Das Herz des Viertels bildet der Rudolfsplatz, eine grüne Oase in der sonst recht dicht bebauten Innenstadt. Große Firmennamen aus der Textilbranche, mittelalterlicher Salzhandel, berühmte Melodien, deren Komponist wenig bekannt ist, eines der wenigen Renaissanceportale Wiens und der idyllische wie kunstvolle Andromedabrunnen im Alten Rathaus sind einige weitere Attraktionen und Themen auf der Route, die in der interessanten Kirche Maria am Gestade endet.

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Verfügbarkeit: Ausverkauft

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