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Freizeitaktivitäten in Lissabon

LIssabon

Eine Panorama-Aussicht, die sich lohnt

Einer der ersten Orte bei einer Reise nach Lissabon sollte das Castelo de São Jorge sein. Diese alte Burgruine ist auf einem Berg gelegen und bietet einen wunderschönen Panorama-Ausblick auf die Stadt. Dort erfahren Interessierte mehr über die Geschichte Lissabons und können sich kulinarisch in den umliegenden Restaurants überraschen lassen. Essen in Lissabon ist generell sehr günstig. Städtereisende sollten deshalb ruhig etwas Neues ausprobieren. Landestypisch und nach wie vor sehr beliebt sind gegrillte Sardinen oder Schweinefleisch mit Muscheln.

Künstlerparadies Lissabon – von Street Art und Mosaik

Die meisten Häuser und Bauwerke der Stadt sind mit wunderschönen Mosaiksteinen verziert und lassen sie individuell und einzigartig aussehen. Das bietet einen großen Kontrast zum urbanen Lissabon und begeistert die Besucher. Wo man sich auch umschaut, Lissabons Straßen sind geziert von kreativer Street Art, die mitreißt. Über 200 Künstler haben in den letzten Jahren ihr Können bewiesen – und das völlig legal. In unzähligen Gassen warten immer neue künstlerische Überraschungen. Hier lohnt es sich, einen Moment stehen zu bleiben und sich umzuschauen. Den Gang in Museen kann man sich in Lissabon fast sparen. Bei Stadtführungen mit einheimischen Guides bekommen Gäste nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten zu sehen, sondern auch verwinkelte Gassen – es lohnt sich!

Auf dem Trödelmarkt – verborgene Schätze und Nippes in Alfama

Ein besonderes Event und Veranstaltung in Lissabon ist der Trödelmarkt Feira de Ladra im Stadtteil Alfama. Der Flohmarkt findet jeden Dienstag und Samstag statt und spricht sowohl Touristen als auch alteingesessene Portugiesen an. Finden kann der neugierige Besucher alles von diversen Wohnartikeln über Kleidung und Schmuck – und selbst antike Prachtstücke. Zu einem guten Flohmarkt gehört natürlich allerlei Nippes, doch auch einzigartige Schätze lassen sich hier auftreiben. Der Flohmarkt ist eine Souvenir-Paradies für sich selbst, sowie für die Lieben zu Hause: Es gibt wunderschöne Keramikschalen, selbstgemachten orientalischen Schmuck, Rucksäcke im afrikanischen Stil oder Schals im Ethno-Muster.

Lissabon – San Francisco mitten in Portugal

Die Ponte 25, die große rote Brücke am Fluss Tejo in Lissabon, erinnert ein bisschen an eine Miniatur-Ausgabe der Golden Gate Bridge. Doch vor allem die alten Tram-Wägen gleichen den Cable Cars aus der sonnigen Stadt in Kalifornien. Ein Muss ist eine Fahrt mit der Tram 28. Mit dieser Linie geht es heiter bergauf und bergab, mitten durch den Tumult der portugiesischen Hauptstadt – wunderschöne Panorama-Aussichten gibt es gratis dazu. Da die Tram allerdings immer sehr voll ist, sollte der Fahrgast gleich bei der ersten Station zusteigen, um einen Sitzplatz zu ergattern oder sich für eine Bustour entscheiden.

Belem – Törtchen-Paradies am Stadtrand

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte bei schönem Wetter mit dem Fahrrad nach Belem fahren. Dieser Stadtteil liegt etwas außerhalb des Zentrums, bietet aber einen wunderschönen Radweg am Fluss Tejo entlang mit zahlreichen Cafés und Shops. Belem ist nicht nur wunderschön, es ist auch superlecker: Hier gibt es die besten Pasteis de Belem in ganz Lissabon. Die kleinen Blätterteig-Törtchen mit Pudding schmecken am besten mit Puderzucker und Zimt, daher ist es ratsam sich gleich mehrere zu sichern. Die Törtchen gibt es ofenfrisch auf die Hand und genüsslich verzehrt werden sie am besten in einem der vielen Parks.

(geschrieben von Ann-Kathrin Seidler)

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