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Berlin Berater Welche Sehenswürdigkeiten darf man sich in Berlin nicht entgehen lassen? Berlin entdecken?Am besten bei einer Stadtführung! Welche Museen und Galerien sind die besten Stationen für kulturelle Vielfalt? Was kann man bei schönem Wetter in Berlin unternehmen? Wo kann man die Styles der Modemetropole Berlin shoppen? Was sind die Hotspots des Berliner Nachtlebens?

Geheimtipps für einen Besuch in der bunten Hauptstadt Berlin

Wer nach Berlin kommt, egal, ob zum ersten oder zehnten Mal, wird immer wieder etwas Neues entdecken. Allein 3,5 Millionen Einwohner sorgen für abwechslungsreiche Gesichter, unter die sich jährlich über 6 Millionen Touristen mischen. Kein Wunder, denn die Stadt strotzt vor Geschichte, die es zu erkunden gilt. Mauerreste zeugen von der einstigen Teilung Berlins, zahlreiche Museen beherbergen Kunst und Kultur, die Gebäude sprechen von der Ära des preußischen Königshauses Hohenzollern und der DDR gleichermaßen. Trotz des vielen Trubels hält Berlin auch ein paar stillere Ecken bereit: an der Spree, am Landwehrkanal oder in den vielen Parks. Mit der U- und S-Bahn lässt sich alles schnell erreichen, selbst das Berliner Umland. In Potsdam wartet das berühmte Schloss Sansoussi, auf der anderen Seite, im Osten Berlins, der Müggelsee und überall viel Grün.

Welche Sehenswürdigkeiten darf man sich in Berlin nicht entgehen lassen?

Wer die Stadt zum ersten Mal bereist, sollte sich an die klassischen Sehenswürdigkeiten halten. Am Brandenburger Tor, ein Bau aus dem 18. Jahrhundert, führt kein Weg vorbei. Hier haben Kennedy und Obama Reden gehalten, und mitten durch die Torbögen verlief die Berliner Mauer. Direkt nebenan steht der Reichstag samt gläserner Kuppel. Von hier aus lässt es sich durch den Tiergarten wunderbar zur Siegessäule spazieren. Der Fernsehturm – immerhin auch 368 Meter hoch - ist von fast jedem Winkel der Stadt aus zu sehen und steht direkt am Alexanderplatz. Darüber hinaus lohnt sich ein Abstecher in die DDR-Geschichte: zum Checkpoint Charlie oder zur East Side Gallery, dem längsten noch völlig erhaltenen Stück der Berliner Mauer, das direkt entlang der Spree verläuft.

Berliner Geschichte(n) – die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Überblick

Berlin entdecken? Am besten bei einer Stadtführung!

Über zu wenig Auswahl an Sightseeing-Touren muss man sich in Berlin keine Sorgen machen. Egal ob historische, kulinarische oder kindergerechte Führung, mit dem Rad (es gibt sogar ein Bett-Bike), zu Fuß, mit dem Schiff oder dem Bus, bei Tag oder bei Nacht: Jegliche Art von Stadtrundgang findet sich in Berlin. Spar-Tipp: Auch die Buslinie 100 fährt die meisten Sehenswürdigkeiten ab.

Welche Museen und Galerien sind die besten Stationen für kulturelle Vielfalt?

Mit über 50 Museen hat Berlin eine geballte Ladung Geschichte, Kunst und Kultur zu bieten. Auf der Museumsinsel, übrigens seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe, sind fünf Museen vereint: darunter das Alte und das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie und das Bode-Museum. Im Prenzlauer Berg, in der Bernauer Straße, kann man sich an der Gedenkstätte Berliner Mauer über die DDR-Geschichte informieren. Kunstverliebte können sich an die Ausstellungen im Martin-Gropius-Bau, im Hamburger Bahnhof und in den Museen, beispielsweise für Fotografie halten.

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Was kann man bei schönen Wetter und Sonnenschein in Berlin unternehmen?

Bei schönem Wetter lohnt sich ein Ausflug in den Zoologischen Garten im Tiergarten Berlin, immerhin der älteste Zoo Deutschlands, der über 1.500 Tierarten vereint. Einen kleinen Streichelzoo mit Ziegen, Eseln und Hühnern gibt es im Görlitzer Park in Kreuzberg. Wer genügend Zeit hat, kann den Filmpark Babelsberg in Potsdam besuchen. Zum Entspannen eignet sich ein Besuch im Vabali Spa mitten in der Stadt oder in den Berliner Spreewelten, einer schönen Therme mit Schwimmbad und Sauna.

Wo kann man die Styles der Modemetropole Berlin shoppen?

Das Beste an Ausflügen in Großstädte ist häufig die Masse an Einkaufsmöglichkeiten. Ein Klassiker für jeden Berlinbesucher: der Kurfürstendamm, der sich über 3,5 Kilometer erstreckt, und allerlei Geschäfte beherbergt. Gerade hat direkt um die Ecke das Bikini Berlin eröffnet, eine Concept Mall mit Mode, Kunst und einer Terrasse mit Blick auf das Affengehege des Zoos. Das KaDeWe, das Kaufhaus des Westens, versammelt auf 60.000 Quadratmetern ebenfalls zahlreiche Marken. Wer nicht extra in den Westen fahren möchte, in der Friedrichsstraße oder rund um die Weinmeisterstraße in Mitte sind ebenfalls allerhand tolle Klamottengeschäfte, manche sonst in Deutschland kaum vertreten. Sonntags herrscht in der ganzen Stadt Flohmarktstimmung. Wer auf den Flohmarkt im Mauerpark geht, sollte allerdings nicht allzu hohe Erwartungen an antike Schnäppchen haben, sondern vor allem Lust auf eine schöne Atmosphäre. Alternativ lohnen sich die Märkte in Schöneberg vor dem Rathaus oder entlang des Landwehrkanals in Kreuzberg.

Was sind die Hotspots des Berliner Nachtlebens?

Berliner Nachtleben

Berlin ist bei Nacht fast genauso lebendig wie bei Tag, insbesondere wenn die Lokale ihre Tische im Sommer auf die breiten Bürgersteige stellen. Viele Restaurants haben sich rund um den Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg und in Friedrichshain rund um den Boxhagener Platz angesiedelt. Im Kreuzberger Gräfekiez, in der Auguststraße in Mitte oder am Savigny-Platz in Charlottenburg findet man ebenfalls eine große Auswahl an Gaststätten. Hübsch ist es im Katz Orange in Mitte, leckere Burger bereitet The Bird im Prenzlauer Berg zu. Aktuel eines der schönsten Restaurants der Stadt: das NENI im 25hours Hotel, Charlottenburg, das mit einem fantastischen Ausblick bestückt ist. Wer nach dem kulinarischen Essen noch etwas Kultur wünscht: Ein Ticket für das Deutsche Theater, das Theater des Westens oder die Deutsche Oper lohnt sich immer, ebenso wie für die Berliner Philharmonie, die eine einmalige Akustik und Architektur hat. Die Volksbühne in Mitte und das Maxim-Gorki-Theater zeigen eher modernere Stücke, die Neuköllner Oper greift aktuelle Themen auf. Wer Lust auf Lyrik hat, sollte beim Kreuzberg Slam im Lido oder beim Saalslam im Heimathafen Neukölln vorbeischauen.

Um bei all den Events und Veranstaltungen einen kleinen Überblick zu bekommen, können Pubtouren helfen. Damit ist jeder gut bedient, der Leute und Locations gleichermaßen kennenlernen will. Gut Feiern (meist zu Elektromusik) lässt es sich seit Jahren in Kreuzberg rund um das Schlesische Tor, im Stattbad im Wedding oder auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain. Etwas gediegener geht es bei Tango, Walzer und Swing in Clärchens Ballhaus in Mitte zu.

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